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WFM++ Workforce Management
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Instandhaltungsplanung mit WFM++ |
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WFM++ als Instrument zur InstandhaltungsplanungPlanungsobjekte aus dem SAP ERP Modul PM und gegebenenfalls CS werden als Kopie in einen temporären
LiveCache geladen, visualisiert, zusammengeführt, interpretiert, probeweise verändert und wieder in das Quellsystem SAP ERP zurück geschrieben. [Bitte klicken Sie zur Ansicht auf die Bilder.] |
InstandhaltungsplanungDie Aufträge aus der Inspektions- und Wartungsplanung werden nach bestimmten Kriterien zusammengefasst (Priorität, Gewerke, Standort usw.) Die Durchführung der Maßnahmen wird terminlich und kapazitiv auf die vorhandenen Personalressourcen eingeplant. Gleichzeitig kann die Material- und Betriebsmittelverfügbarkeit überprüft werden (ATP). Dabei können auch strategische Aufgaben (Abschätzung, wie viel Leistungen zugekauft werden müssen) mit erledigt werden.
InstandhaltungssteuerungMit WFM++ IH-P können Störaufträge terminlich und kapazitiv eingetaktet und Personalausfälle durch eine Neuplanung problemlos kompensiert werden. Umplanungen aufgrund verspäteter Ersatzteillieferungen sind genauso einfach zu managen wie die Auftragsüberwachung und Veranlassung (Anlegen) neuer Störaufträge.
InstandhaltungsreportingKapazitätsauslastung und Arbeitszeitkonten gehören zum Standard und können direkt in Excel ausgegeben werden.
Prozessbeschreibung WFM IH-P.pdf (583 KB) |
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Grafische Plantafel mit flexiblen DatenbrowsernDie Plantafel dient als grafische SAP ERP Benutzeroberfläche für einige Funktionalitäten (Anlegen und Verändern von Datenobjekten) und als Möglichkeit, die Konsequenzen von Veränderungen an den Datenobjekten bezüglich Ressourcennutzung und Terminierung aufzuzeigen. Insbesondere können auch simulierte Datenobjekte angelegt und bezüglich ihrer technologischen und terminlichen Zulässigkeit beurteilt werden, bevor sie in das SAP ERP System zurück geschrieben werden. |
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Eine Datenbasis - verschiedene Interpretationen und VisualisierungenDie aus dem SAP ERP System stammenden und/oder die im Add-on simulierten Daten bilden eine einheitliche Datenbasis, die verschieden interpretiert wird. Beispielsweise kann die Kapazität eines Gruppen- oder Personalarbeitsplatzes als Anlage (Balkenbelegung) oder als Histogramm dargestellt werden. Zu jedem Arbeitsplatz können Auftrags-/Vorgangslisten erstellt, nach Excel exportiert und ausgedruckt werden. |
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